Passierer

Passierer 2016: Testsieger im Test & Vergleich

Du suchst einen passenden Passierer, der zu dir passt und klasse Ergebnisse abliefert? Dann bist du bei uns richtig! Wir haben eine gute Auswahl an Passierern im Angebot! Schau dir die Produkte an und informiere dich hier auf dieser erstklassigen Infoseite! Was soll es werden – lieber eine Flotte Lotte oder eher ein elektrischer Passiergerät für faule?

 

 Passierer Testsieger: Top 3 im Test

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Was ist ein Passierer?

Ein Passierer ist ein Gerät, in dem sich ein Einsatz mit Löchern befindet und eine Scheibe oder Ähnliches, um das zu passierende Gut durch den Einsatz zu drücken. Dann findet sich ein Hebel, der sich drehen lässt und dazu gedacht ist, die Scheibe zu drehen, damit er das Passiergut durch den Einsatz drückt. Sie könnten einen Passierer als Zerkleiner mit zusätzlicher Funktion eines Siebes ansehen.

 

Für wenn ist ein Passierer geeignet?

Ein Passierer ist für jeden geeignet, der gerne kocht. Passieren bedeutet, dass etwas durch ein Sieb gedrückt wird. Dafür gibt es unterschiedliche Gründe, beispielsweise um nicht gewollte Bestandteile aus einer Soße, einem Fond oder einer Suppe herauszufiltern oder um Obst, Gemüse oder Kartoffeln in Püree oder eine Farce zu verwandeln oder um Konfitüren und Marmeladen herzustellen. Ein Passiergerät ist so leicht zu bedienen und Sie erzielen so tolle Ergebnisse damit, dass es Ihren Spaß am kochen extrem steigern wird.

 

Einsatzmöglichkeiten eines Passierers

Die Einsatzmöglichkeiten einer Passiermühle sind vielfältig, dass man gar nicht alle aufzählen kann. Sie können damit Beeren durchdrücken, um Marmelade herzustellen. Oder sie produzieren Füllungen, beispielsweise für Pasteten oder leckeres Püree. Soßen und Suppen gelingen einwandfrei. Selbst Spätzle und stückchenfreier Kartoffelbrei sind möglich. Sie werden viele tolle Ideen entwickeln, wie Sie mit Ihrem neuen Passiergerät in der Küche zaubern können und viel Lob für Ihr tolles Essen einstreichen.

 

Wie funktioniert ein Passierer?

Bei einem Passierer haben Sie einen Einsatz mit Löchern und etwas, dass Sie mit Hilfe einer Kurbel bewegen können, beispielsweise eine Scheibe oder Flügel. Durch die Drehbewegung dieser Scheibe wird das Passiergut durch den Einsatz gedrückt. Das Gut im Einsatz kommt passiert unter dem Einsatz heraus. Bei vielen Geräten können Sie den Einsatz wechseln und sich so unterschiedlichem Passiergut anpassen oder das Passiergut unterschiedlich stark passieren. Bei diesem Vorgang entfernt der Passierer alles, was nicht erwünscht ist, wie Schalen oder Kerne.

 

Handhabung eines Passierers

Sie nehmen beispielsweise Tomaten, die auf den Einsatz legen. Dann drehen Sie die Kurbel. Die Scheibe sorgt nun dafür, dass die Tomate durch den Einsatz gedrückt wird. Ein großer Teil der Tomaten kommt nun im passierten, also extrem zerkleinerten Zustand wieder hinaus. Jetzt haben Sie eine perfekt passierte Tomate, welche Sie hervorragend für Soßen, Salate oder Drinks verwenden können. Anschließend sollten Sie den Passierer gleich abspülen, damit sich nichts in den Löchern festsetzt und antrocknet. So ist nicht nur die Arbeit schnell erledigt, auch die Reinigung ist in Windeseile fertig.

 

Leistungsmerkmale eines Passierers

Ein Passierer sollte aus hochwertigem Edelstahl hergestellt sein. Er sollte mehrere Einsätze in unterschiedlich großer Lochung im Zubehör haben. Die Kurbel sollte stabil sein und sich immer leicht betätigen lassen. Die Reinigung sollte gut möglich sein, am besten in der Spülmaschine.

 

Was kostet ein Passierer?

Passierer gibt es in allen Preislagen. Sie bekommen ganz einfache Passierer bereits für zehn Euro, können aber auch für aufwendige elektrische Geräte mehrere hundert Euro ausgeben. Dafür ist es wichtig, was sie passieren möchten. Passieren Sie nur Tomaten, womöglich noch mit bereits entfernter Haut, so reicht ein ganz einfaches Gerät. Wollen Sie auch mal Härteres passieren, so muss das Gerät stabiler sein, weil dazu mehr Kraft aufgewendet werden muss. Wollen Sie auch Kartoffeln passieren oder Sie haben Ihre Begeisterung für das Passieren entdeckt, so könnte sich durchaus ein sehr hochwertiges und entsprechend teureres Gerät, vielleicht sogar ein elektrischer Passierer lohnen.

 

5 renommierte Hersteller von Passierern

  • Rösle
  • GEFU
  • Silit
  • Küchenprofi
  • Leifheit

Egal welcher Hersteller von Küchengeräten Ihr Favorit ist, Sie werden sehr wahrscheinlich ein Passiergerät bei ihm finden.

 

Was gibt es für Zubehör?

Da wohl wichtigste Zubehör für einen Passierer sind die Passiereinsätze mit unterschiedlich großer Lochung. Diese werden genutzt, um ein unterschiedlich feines Ergebnis zu erzielen. Wenn Sie beispielsweise Obst passieren, kann es bei einem Kuchen angebracht sein noch kleine Fruchtstückchen zu haben, während es für Marmelade vielleicht nicht gewollt ist, dass bemerkbar kleine Stückchen übrigbleiben.

Es gibt hier Zubehör, welches der einfacheren Handhabung dient, wie ein Ring, mit dem Sie das Passiergerät gut über Töpfen positionieren können. Oder ein Abstreifer, mit dem Sie von unten über das Gerät fahren, um das bereits passierte Gut abzustreifen. Es gibt multifunktionale Geräte, welche dann natürlich mehr Zubehör benötigen. So gibt es beispielsweise Geräte, welche pürieren und entsaften können.

 

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Da Gerät sollte aus hochwertigen Materialien gearbeitet sein, wie Edelstahl, damit es robust ist, beispielsweise gegen Fruchtsäure. Es sollte gut gearbeitet sein. Ist das Gerät in sich zu wackelig, können Sie nicht gut die nötige Kraft zum Passieren aufbauen. Ist das Gerät nicht genau gearbeitet, läuft das bereits passierte oder das noch zu passierende Gut womöglich an den falschen Stellen aus. Das Gerät sollte keine scharfen Kanten haben, damit Sie sich während der Nutzung nicht verletzen. Das allgemeine auseinanderbauen und zusammensetzen sollte Ihnen leicht von der Hand gehen. Ist es zu kompliziert, ist es ein Grund das Gerät später nicht zu nutzen und das wäre bei den tollen Einsatzmöglichkeiten wirklich zu schade.

 

5 gute Gründe für einen Passierer

  1. Bei der Verwendung eines Passieres entsteht im Vergleich zu einem Mixer kaum Hitze, dass schont die Vitamine und Mineralstoffe im passierten gut und ist somit gut für die Ernährung.
  2. Das Passiergerät hat durch seine Funktionsweise eine Filterfunktion, so das Schalen, Kerne oder Fasern, wie von Lauchzwiebeln herausgefiltert werden.
  3. Die überwiegende Anzahl der Passiergeräte benötigt keinen Strom (nicht bei elektrischen Modellen).
  4. Es spart Ihnen in der Küche Arbeit, denn die Früchte müssen grundlegend nicht geschält, entkernt oder gekocht werden, ehe sie passiert werden.
  5. Soßen und Suppen werden schön sämig.

Fazit

Ein Passiergerät ist zwar ein recht einfaches Gerät, aber es ist sehr vielfältig einsetzbar, so sollte es in keiner Küche fehlen. Es nimmt nicht mehr Platz als ein Topf für sich in Anspruch, aber die Einsatzmöglichkeiten sind ungleich mehr. Benutzen Sie Ihr Passiergerät, um Spätzle herzustellen, um keine Kartoffelstücke im Kartoffelpüree zu haben, um selber Marmelade einzukochen oder um schön sämige Suppen und Soßen zu bekommen ohne Fäden von Lauch oder anderen Einlagen darin. Ein Passiergerät wird Ihre Küche revolutionieren. Sie werden ganz neue Gerichte kochen und vom Ergebnis begeistert sein. Sie werden sich fragen, wie Sie vorher so lange ohne ein Passiergerät auskommen konnten und es nicht mehr hergeben wollen. Ein Passierer gehört einfach in jede Küche. Mit dem passenden Wurstfüller wird das ganze noch besser.